Hinweis: Urlaub 17.07.-04.08.2017

 

HERZLICH WILLKOMMEN IN
DER KINDERKARDIOLOGISCHEN
PRAXIS DR. ROTZSCH
IN HALLE (SAALE).

 

HERZLICH WILLKOMMEN IN DER KINDERKARDIOLOGISCHEN
PRAXIS DR. ROTZSCH
IN HALLE (SAALE).

KINDERKARDIOLOGIE

Fast jedes 100. neugeborene Kind weist bauliche Veränderungen am Herzen auf, bei Frühgeborenen liegt diese Zahl noch höher. Damit gehören Herzfehler zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Einige kinderkardiologische Themen finden Sie nachfolgend erläutert.

ZUM TERMIN

Bitte vereinbaren Sie mit uns telefonisch einen Termin und bringen Sie zur Behandlung unbedingt den Überweisungsschein Ihres Kinderarztes mit.

Ihr Kind sollte möglichst frei von Infekten oder anderen Krankheiten sein. Ein Lieblingsspielzeug und eine Trinkflasche sind bei der Behandlung sehr hilfreich.

Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir um rechtzeitige Absage, spätestens jedoch 24 Stunden vor dem Termin.

HERZGERÄUSCH

Ein Herzgeräusch ist oft ein erstes Anzeichen für einen Herzfehler. Wird es bei der kinderärztlichen Untersuchung innerhalb der ersten Lebenswochen oder im Säuglings- und Kleinkindesalter festgestellt, ist eine genaue kinderkardiologische Untersuchung sinnvoll.

Auch treten bei vielen gesunden und altersgerecht entwickelten Kindern während eines fieberhaften Infektes oder bei einer Routineuntersuchung Herzgeräusche auf. Dabei handelt es sich aber meist um unbedenkliche Strömungs- oder Sehnenfadengeräusche. In Abhängigkeit vom klinischen Befund veranlasst der behandelnde Arzt des Kindes eine kardiologische Untersuchung.

Falls hierbei eine Veränderung am Herzen festgestellt wird, plant der Kinderkardiologe gemeinsam mit den Eltern und dem kleinen Patienten das weitere Vorgehen. Ist das Herz aber gesund, sind keine weiteren Maßnahmen notwendig.

HERZRHYTHMUSSTÖRUNGEN

Herzrhythmusstörungen sind bei Kindern nicht selten. Manchmal fällt schon nach der Geburt, später den Eltern oder dem Patienten selbst, ein unregelmäßiger Herzschlag auf. Auch anfallsartiges Herzrasen kann auftreten. Der Kinderkardiologe kann hier typische Normalfälle von ernstlichen Erkrankungen unterscheiden und ggf. die Behandlung einleiten.

BLAUVERFÄRBUNG (ZYANOSE)

Eine Blauverfärbung (Zyanose) von Lippen, Händen oder besonders des gesamten Körpers kann durch fehlerhaften Blutfluss innerhalb des Herzens ausgelöst werden. Meist liegt jedoch nur eine harmlose vermehrte Sauerstoffausschöpfung des Blutes vor, was man mit kinderkardiologischen Methoden bestätigen sollte.

UNGEKLÄRTE BEWUSSTLOSIGKEIT / SCHMERZEN IN DER BRUST

Auch nach ungeklärter Bewusstlosigkeit oder dem Auftreten von Schmerzen in der Brust ist eine kinderkardiologische Untersuchung zu erwägen. Sie stellt neben anderen fachärztlichen Spezialuntersuchungen einen wichtigen Teil der Diagnostik dar.

BLUTHOCHDRUCK

Bei Kindern mit Bluthochdruck ist ebenso der Kinderkardiologe gefragt, da dafür Ursachen an den großen Gefäßen oder dem Herz vorliegen können. Eine Schädigung des Herzmuskels durch lange bestehenden Bluthochdruck sollte ausgeschlossen werden.

VORGEBURTLICHE ULTRASCHALLUNTERSUCHUNG

Durch die Entwicklung der vorgeburtlichen Ultraschalluntersuchung wird die Diagnose eines komplexen Herzfehlers oftmals schon vor der Geburt gestellt. In diesem Fall sind wir in Zusammenarbeit mit den Frauenärzten gern bereit, Sie bereits während der Schwangerschaft zu beraten und den Kontakt zu einem geeigneten chirurgischen Zentrum herzustellen. Viele Herzfehler werden jedoch erst nach der Geburt gefunden.

BEHANDLUNG

Die Behandlung einiger kinderkardiologischer Erkrankungen und Probleme erfolgt konservativ, z. B. mit Medikamenten. Schwerere angeborene Herzfehler werden chirurgisch oder mit Herzkathetereingriffen heute sehr erfolgreich behandelt.

KONTROLLUNTERSUCHUNGEN

Nach einem operativen Eingriff sind kardiologische Kontrolluntersuchungen unbedingt erforderlich, die im Anschluss an die Entlassung ambulant durchgeführt werden. Ausmaß und Häufigkeit der Untersuchung sind von der Art des Herzfehlers und der klinischen Entwicklung des Kindes abhängig.

ÜBERWEISENDER KINDERARZT

Alle kardiologische Untersuchungen werden von uns immer gemeinsam mit dem behandelnden Arzt geplant und durchgeführt, da dieser Erfordernis und Dringlichkeit am besten beurteilen kann. Ihr Kinderarzt kann und wird sich bei besonderen Fällen oder Rückfragen gern persönlich bei uns melden.

KINDERKARDIOLOGIE

Fast jedes 100. neugeborene Kind weist bauliche Veränderungen am Herzen auf, bei Frühgeborenen liegt diese Zahl noch höher. Damit gehören Herzfehler zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Einige kinderkardiologische Themen finden Sie rechts kurz erläutert.

ZUM TERMIN

Bitte vereinbaren Sie mit uns telefonisch einen Termin und bringen Sie zur Behandlung unbedingt den Überweisungsschein Ihres Kinderarztes mit.

Ihr Kind sollte möglichst frei von Infekten oder anderen Krankheiten sein. Ein Lieblingsspielzeug und eine Trinkflasche sind bei der Behandlung sehr hilfreich.

Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir um rechtzeitige Absage, spätestens jedoch 24 Stunden vor dem Termin.

HERZGERÄUSCH

Ein Herzgeräusch ist oft ein erstes Anzeichen für einen Herzfehler. Wird es bei der kinderärztlichen Untersuchung innerhalb der ersten Lebenswochen oder im Säuglings- und Kleinkindesalter festgestellt, ist eine genaue kinderkardiologische Untersuchung sinnvoll.

Auch treten bei vielen gesunden und altersgerecht entwickelten Kindern während eines fieberhaften Infektes oder bei einer Routineuntersuchung Herzgeräusche auf. Dabei handelt es sich aber meist um unbedenkliche Strömungs- oder Sehnenfadengeräusche. In Abhängigkeit vom klinischen Befund veranlasst der behandelnde Arzt des Kindes eine kardiologische Untersuchung.

Falls hierbei eine Veränderung am Herzen festgestellt wird, plant der Kinderkardiologe gemeinsam mit den Eltern und dem kleinen Patienten das weitere Vorgehen. Ist das Herz aber gesund, sind keine weiteren Maßnahmen notwendig.

HERZRHYTHMUSSTÖRUNGEN

Herzrhythmusstörungen sind bei Kindern nicht selten. Manchmal fällt schon nach der Geburt, später den Eltern oder dem Patienten selbst, ein unregelmäßiger Herzschlag auf. Auch anfallsartiges Herzrasen kann auftreten. Der Kinderkardiologe kann hier typische Normalfälle von ernstlichen Erkrankungen unterscheiden und ggf. die Behandlung einleiten.

BLAUVERFÄRBUNG (ZYANOSE)

Eine Blauverfärbung (Zyanose) von Lippen, Händen oder besonders des gesamten Körpers kann durch fehlerhaften Blutfluss innerhalb des Herzens ausgelöst werden. Meist liegt jedoch nur eine harmlose vermehrte Sauerstoffausschöpfung des Blutes vor, was man mit kinderkardiologischen Methoden bestätigen sollte.

UNGEKLÄRTE BEWUSSTLOSIGKEIT / SCHMERZEN IN DER BRUST

Auch nach ungeklärter Bewusstlosigkeit oder dem Auftreten von Schmerzen in der Brust ist eine kinderkardiologische Untersuchung zu erwägen. Sie stellt neben anderen fachärztlichen Spezialuntersuchungen einen wichtigen Teil der Diagnostik dar.

BLUTHOCHDRUCK

Bei Kindern mit Bluthochdruck ist ebenso der Kinderkardiologe gefragt, da dafür Ursachen an den großen Gefäßen oder dem Herz vorliegen können. Eine Schädigung des Herzmuskels durch lange bestehenden Bluthochdruck sollte ausgeschlossen werden.

VORGEBURTLICHE ULTRASCHALLUNTERSUCHUNG

Durch die Entwicklung der vorgeburtlichen Ultraschalluntersuchung wird die Diagnose eines komplexen Herzfehlers oftmals schon vor der Geburt gestellt. In diesem Fall sind wir in Zusammenarbeit mit den Frauenärzten gern bereit, Sie bereits während der Schwangerschaft zu beraten und den Kontakt zu einem geeigneten chirurgischen Zentrum herzustellen. Viele Herzfehler werden jedoch erst nach der Geburt gefunden.

BEHANDLUNG

Die Behandlung einiger kinderkardiologischer Erkrankungen und Probleme erfolgt konservativ, z. B. mit Medikamenten. Schwerere angeborene Herzfehler werden chirurgisch oder mit Herzkathetereingriffen heute sehr erfolgreich behandelt.

KONTROLLUNTERSUCHUNGEN

Nach einem operativen Eingriff sind kardiologische Kontrolluntersuchungen unbedingt erforderlich, die im Anschluss an die Entlassung ambulant durchgeführt werden. Ausmaß und Häufigkeit der Untersuchung sind von der Art des Herzfehlers und der klinischen Entwicklung des Kindes abhängig.

ÜBERWEISENDER KINDERARZT

Alle kardiologische Untersuchungen werden von uns immer gemeinsam mit dem behandelnden Arzt geplant und durchgeführt, da dieser Erfordernis und Dringlichkeit am besten beurteilen kann. Ihr Kinderarzt kann und wird sich bei besonderen Fällen oder Rückfragen gern persönlich bei uns melden.

UNSERE LEISTUNGEN

Wir bieten Ihnen spezielle fachkundige Hilfe bei medizinischen Fragen oder Problemen für Eltern und ihre Kinder. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen kleinen Überblick über unsere Leistungen geben.

1.


Farbdoppler-Echokardiografie

Die Echokardiografie ist eine spezielle Form des Ultraschalls, die am Herzen angewendet wird. Die Entwicklung dieser Untersuchung hat die gesamte Kinderkardiologie revolutioniert und andere invasive Eingriffe oft unnötig gemacht…
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1.

Farbdoppler-
Echokardiografie

Die Echokardiografie ist eine spezielle Form des Ultraschalls, die am Herzen angewendet wird. Die Entwicklung dieser Untersuchung hat die gesamte Kinderkardiologie revolutioniert und andere invasive Eingriffe oft unnötig gemacht.

Meist ist sie die wichtigste Untersuchungsform im Rahmen einer kinderkardiologischen Untersuchung. Mit einem Schallkopf kann das Herz des in Rücken- oder Seitenlage liegenden Patienten als Bild und auch in der Bewegung dargestellt werden. Die herznahen Gefäße und der Blutfluss sind erkennbar. Damit können sowohl der Aufbau als auch die Funktion des Herzens genau erkannt werden. Günstig ist es, wenn der Patient eine gewisse Zeit relativ ruhig liegt, was in den allermeisten Fällen durch die Anwesenheit der Eltern, beruhigenden Zuspruch, die Trinkflasche oder ein Spielzeug erreicht werden kann. Beruhigungsmittel werden nur extrem selten benötigt. Wir verwenden ein modernes Echo-Gerät der neuesten Generation.

In einigen Ausnahmefällen muss die Echokardiographie von der Speiseröhre aus erfolgen. Bei Kindern und Jugendlichen sollte diese Untersuchung in leichter Narkose vorgenommen werden, was wir in Zusammenarbeit mit dem St. Elisabeth und St. Barbara Krankenhaus durchführen.

2.


ELEKTROKARDIOGRAMM (EKG)

Ein Elektrokardiogramm (EKG) gehört praktisch zu jeder kinderkardiologischen Untersuchung. Dabei werden die im Herzen gebildeten und geleiteten elektrischen Ströme erfasst…
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2.

ELEKTROKARDIOGRAMM (EKG)

Ein Elektrokardiogramm (EKG) gehört praktisch zu jeder kinderkardiologischen Untersuchung. Dabei werden die im Herzen gebildeten und geleiteten elektrischen Ströme erfasst und interpretiert. Dazu bringt man auf der Hautoberfläche mehrere Elektroden schmerzfrei an. Die Ableitung erfolgt bei uns direkt über ein Computersystem. Das Ergebnis lässt meist schon erste Rückschlüsse auf eine Herzerkrankung, in einigen Fällen sogar eine Diagnose zu oder aber schließt eine Herzerkrankung aus.

3.


Langzeit-EKG

Sollten Herzrhythmusstörungen vermutet werden, ist eine Langzeit-Elektrokardiografie sinnvoll. Dabei werden drei Elektroden auf den Brustkorb geklebt und die Herzstromkurven auf einem Speicherchip…
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3.

Langzeit-EKG

Sollten Herzrhythmusstörungen vermutet werden, ist eine Langzeit-Elektrokardiografie sinnvoll. Dabei werden drei Elektroden auf den Brustkorb geklebt und die Herzstromkurven auf einem Speicherchip, meist über 24 Stunden, aufgezeichnet. Der Patient erhält dazu ein kleines Gerät, nimmt dieses mit nach Hause und bringt es am nächsten Tag wieder zu uns zurück.

4.


Langzeit-Blutdruckmessung

Bei dem Verdacht auf zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck erlaubt eine Langzeitmessung die genauere Beurteilung des Krankheitsbildes und eine bessere Behandlungsführung. Auch hierbei erhält der Patient…
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4.

Langzeit-Blutdruckmessung

Bei dem Verdacht auf zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck erlaubt eine Langzeitmessung die genauere Beurteilung des Krankheitsbildes und eine bessere Behandlungsführung. Auch hierbei erhält der Patient ein tragbares Gerät für einen Tag mit nach Hause.

5.


Herzkatheteruntersuchung

Einige angeborene Herzfehler (Vorhofseptumdefekt, persistierender Ductus arteriosus u. a.) werden heute routinemäßig mit einem interventionellen Herzkathetereingriff behandelt. Nur in seltenen Fällen sind Herzkatheter bei Kindern…
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5.

Herzkatheteruntersuchung

Einige angeborene Herzfehler (Vorhofseptumdefekt, persistierender Ductus arteriosus u.a.) werden heute routinemäßig mit einem interventionellen Herzkathetereingriff behandelt. Nur in seltenen Fällen sind Herzkatheter bei Kindern rein zu Untersuchungszwecken sinnvoll. Herr Dr. Rotzsch nimmt diese Eingriffe in Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum Leipzig, einem der größten kinderkardiologischen Zentren Deutschlands, selbst vor.

6.


Schrittmachertestung, Allgemeine Kinderheilkunde

Die Funktionsprüfung und Programmierung von Herzschrittmachern bei Kindern sind nach Vorabsprache möglich. Leistungen der Allgemeinen Kinderheilkunde können in unserer Praxis nur ausnahmsweise und im Einverständnis…
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6.

Schrittmachertestung, Allgemeine Kinderheilkunde

Die Funktionsprüfung und Programmierung von Herzschrittmachern bei Kindern sind nach Vorabsprache möglich. Leistungen der Allgemeinen Kinderheilkunde können in unserer Praxis nur ausnahmsweise und im Einverständnis mit dem behandelnden Hausarzt durchgeführt werden.

7.


Sonografie

Falls es vom behandelnden Kinderarzt gewünscht wird, können in unserer Praxis auch Ultraschalluntersuchungen des Gehirns und/oder der Bauchorgane vorgenommen werden….
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7.

Sonografie

Falls es vom behandelnden Kinderarzt gewünscht wird, können in unserer Praxis auch Ultraschalluntersuchungen des Gehirns und/oder der Bauchorgane vorgenommen werden.

8.


Zusammenarbeit

Ist es bei der Untersuchung und Behandlung von einzelnen Patienten sinnvoll und erforderlich, pflegt unsere Praxis eine enge Kooperation mit Kliniken und Ärzten. Auch der Kontakt und die Unterstützung von Elterninitiativen liegen uns sehr am Herzen. …
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8.

Zusammenarbeit

Ist es bei der Untersuchung und Behandlung von einzelnen Patienten sinnvoll und erforderlich, pflegt unsere Praxis eine enge Kooperation mit Kliniken und Ärzten. Auch der Kontakt und die Unterstützung von Elterninitiativen liegen uns sehr am Herzen.

Enge Partner sind:

ÜBER UNS


Kinderkardiologie DR. MED. CLAUDIUS ROTZSCH

Claudius Rotzsch

Dr. med.

Erfahren Sie mehr.

Claudius Rotzsch

1988 – 1994 Studium der Humanmedizin an der Universität Leipzig
1994 – 1999 Weiterbildungsassistent an der Universitätskinderklinik Leipzig (Dir.: Prof. Dr. W. Braun, Prof. Dr. W. Kiess) Tätigkeitsschwerpunkt: Neonatologische Intensivmedizin
seit 1996 Fachkunde Rettungsdienst und notärztliche Tätigkeit
1996 Promotion zum Dr. med.
1999 – 2005 Assistent, Facharzt und seit 2003 Funktionsoberarzt am Herzzentrum Leipzig GmbH, Klinik für Kinderkardiologie (Dir.: Prof. Dr. P. Schneider, Prof. Dr. J. Janousek) Tätigkeitsschwerpunkte: Diagnostische und interventionelle Herzkathetereingriffe bei Kindern, kinderkardiologische Ambulanz
2000 Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
2002 Schwerpunktanerkennung Neonatologie
2004 Schwerpunktanerkennung Kinderkardiologie
2006 Übernahme der kinderkardiologischen Praxis (Dr. med. Chr. Parthier) in Halle/Saale
  • – Mitglied der Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Kinderkardiologen Deutschlands
  • – Mitglied der Fach- und Prüfungskommission Kinderkardiologie der Ärztekammer Sachsen-Anhalt
  • – Mitglied der Sächsisch-Thüringischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin
  • – mehrere Beiträge in bekannten deutsch- und englischsprachigen Fachzeitschriften sowie zu wissenschaftlichen Symposien

Sibille Wiedenlübbert

Schwester

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Sibille Wiedenlübbert

seit 1979 examinierte Kinderkrankenschwester
seit 1995 Tätigkeit in der kinderkardiologischen Praxis Dr. Chr. Parthier, Halle/Saale
seit 2006 Tätigkeit in der Praxis Dr. C. Rotzsch

KOOPERATION PRAXIS DR. KÜHNE

Anne Kühne

Dr. med.

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Anne Kühne

1993 – 2000 Studium Humanmedizin Universität Leipzig
2000 – 2005 Weiterbildungsassistentin der Universitätskinderklinik Leipzig (Dir.: Professor Kiess)
Tätigkeitsschwerpunkt: Pädiatrische Endokrinologie, Neonatologie
2002 Promotion (Dr.med.)
2005 Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
2005 – 2009 Fachärztin am Herzzentrum Leipzig (Dir.: Prof. J. Janousek)
2008 Schwerpunktanerkennung: Kinderkardiologie
seit 2009 Praxis für Kinderkardiologie/Kinder- und Jugendmedizin in Halle/Saale
  • – Mitglied Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Kinderkardiologen Deutschlands
  • – Mitglied Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin
  • – Mitglied der Sächsisch-Thüringischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin
  • – Wissenschaftliche Beiträge in verschiedenen bekannten Fachzeitschriften und zu wissenschaftlichen Symposien

Jane Wagner

Schwester

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Jane Wagner

Seit 2001 examinierte Kinderkrankenschwester am Krankenhaus St. Elisabeth Halle/Saale
2001 – 2009 Kinderkrankenschwester Städtisches Klinikum München Schwabing
seit 2009 Tätigkeit in der kinderkardiologischen/kinderärztlichen Praxis Dr.med. A. Kühne

ÜBER UNS


Kinderkardiologie DR. MED. CLAUDIUS ROTZSCH

Claudius Rotzsch

Dr. med.

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Claudius Rotzsch

1988 – 1994 Studium der Humanmedizin an der Universität Leipzig
1994 – 1999 Weiterbildungsassistent an der Universitätskinderklinik Leipzig (Dir.: Prof. Dr. W. Braun, Prof. Dr. W. Kiess) Tätigkeitsschwerpunkt: Neonatologische Intensivmedizin
seit 1996 Fachkunde Rettungsdienst und notärztliche Tätigkeit
1996 Promotion zum Dr. med.
1999 – 2005 Assistent, Facharzt und seit 2003 Funktionsoberarzt am Herzzentrum Leipzig GmbH, Klinik für Kinderkardiologie (Dir.: Prof. Dr. P. Schneider, Prof. Dr. J. Janousek) Tätigkeitsschwerpunkte: Diagnostische und interventionelle Herzkathetereingriffe bei Kindern, kinderkardiologische Ambulanz
2000 Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
2002 Schwerpunktanerkennung Neonatologie
2004 Schwerpunktanerkennung Kinderkardiologie
2006 Übernahme der kinderkardiologischen Praxis (Dr. med. Chr. Parthier) in Halle/Saale
  • – Mitglied der Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Kinderkardiologen Deutschlands
  • – Mitglied der Fach- und Prüfungskommission Kinderkardiologie der Ärztekammer Sachsen-Anhalt
  • – Mitglied der Sächsisch-Thüringischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin
  • – mehrere Beiträge in bekannten deutsch- und englischsprachigen Fachzeitschriften sowie zu wissenschaftlichen Symposien

Sibille Wiedenlübbert

Schwester

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Sibille Wiedenlübbert

seit 1979 examinierte Kinderkrankenschwester
seit 1995 Tätigkeit in der kinderkardiologischen Praxis Dr. Chr. Parthier, Halle/Saale
seit 2006 Tätigkeit in der Praxis Dr. C. Rotzsch

KOOPERATION PRAXIS DR. KÜHNE

Anne Kühne

Dr. med.

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Anne Kühne

1993 – 2000 Studium Humanmedizin Universität Leipzig
2000 – 2005 Weiterbildungsassistentin der Universitätskinderklinik Leipzig (Dir.: Professor Kiess)
Tätigkeitsschwerpunkt: Pädiatrische Endokrinologie, Neonatologie
2002 Promotion (Dr.med.)
2005 Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
2005 – 2009 Fachärztin am Herzzentrum Leipzig (Dir.: Prof. J. Janousek)
2008 Schwerpunktanerkennung: Kinderkardiologie
seit 2009 Praxis für Kinderkardiologie/Kinder- und Jugendmedizin in Halle/Saale
  • – Mitglied Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Kinderkardiologen Deutschlands
  • – Mitglied Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin
  • – Mitglied der Sächsisch-Thüringischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin
  • – Wissenschaftliche Beiträge in verschiedenen bekannten Fachzeitschriften und zu wissenschaftlichen Symposien

Jane Wagner

Schwester

Erfahren Sie mehr.

Jane Wagner

Seit 2001 examinierte Kinderkrankenschwester am Krankenhaus St. Elisabeth Halle/Saale
2001 – 2009 Kinderkrankenschwester Städtisches Klinikum München Schwabing
seit 2009 Tätigkeit in der kinderkardiologischen/kinderärztlichen Praxis Dr.med. A. Kühne

ADRESSE

Kinderkardiologische Praxis
Dr. med. Claudius Rotzsch
Mauerstraße 5
06110 Halle (Saale)

info@kinderkardiologie-halle-saale.de
Telefon: 0345 213-5660 oder 0345 5509479
Fax: 0345 213-5661

ÖFFNUNGSZEITEN

Montag 08:00 – 18:00 Uhr
Dienstag 08:00 – 12:00 Uhr
12:30 – 16:00 Uhr (Dr. Kühne)
Mittwoch 08:30 – 12:00 Uhr (Dr. Kühne)
12:00 – 16:00 Uhr
Donnerstag 08:00 – 18:00 Uhr
Freitag 08:00 – 12:00 Uhr

oder nach Vereinbarung

IHR WEG ZU UNS / SIE ERREICHEN UNSERE PRAXIS

mit dem Auto

Wenn Sie über die Autobahn A14 nach Halle (Saale) fahren, nutzen Sie bitte die Abfahrt Halle-Peißen und folgen dort der B 100 in Richtung Zentrum, die Sie direkt zum Riebeckplatz bringt. Dort fahren Sie weiter auf der B 80 in Richtung Eisleben und verlassen den Platz auf der Franckestraße. Aus Richtung Eisleben kommen Sie ebenfalls auf die Franckestraße. Achten Sie in jedem Fall auf die Ausschilderung „St. Elisabeth“. Am Franckeplatz biegen Sie nach links bzw. rechts in den Steinweg, dann die zweite Straße rechts in die Heinrich-Pera-Straße (früher Taubenstraße). Dort finden Sie in begrenzter Anzahl Parkmöglichkeiten.

mit dem Zug und der Straßenbahn

Wenn Sie mit dem Zug zu uns kommen möchten, fahren Sie bitte bis Halle (Saale) – Hauptbahnhof. In der Eingangshalle können Sie am HAVAG Service-Center Tickets für die Straßenbahn erwerben und Informationen über einzelne Linien und deren Abfahrtszeiten erhalten. Verlassen Sie den Hauptbahnhof durch das Hauptportal und halten Sie sich auf dem Bahnhofsvorplatz links und gehen bis zur Unterführung. Dort finden Sie die Straßenbahnhaltestelle. Sie können sowohl die Linie 4 und 7 in Richtung „Kröllwitz“ als auch die Linie 9 Richtung „Göttinger Bogen“ nutzen. Mit beiden Linien fahren Sie nur drei Haltestellen bis zum Franckeplatz. Die Haltestelle ist direkt gegenüber dem Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara.

im Haus

Wenn Sie das Krankenhaus durch den Haupteingang betreten haben, nutzen Sie bitte den halbrechts gelegenen Fahrstuhl und fahren damit in die erste Ebene. Verlassen Sie den Fahrstuhl nach rechts und folgen dann der Beschilderung „Kinderkardiologische Praxis Dr. Rotzsch“. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit an die Mitarbeiter des Krankenhauses (am Infocenter im Foyer) St. Elisabeth und St. Barbara wenden.